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Ein Blog? Sach ma, geht's noch?!

 Ja es geht. Ich weiß, ich weiß, Blogs sind nicht mehr in Mode, sie sind out könnte man sagen.

Nun, da ich mich noch nie nach der Mode gerichtet habe (Leute, die mich kennen, rollen grade mit den Augen und flüstern "Ach was!") und mir Twitter und Co. aufgrund der Zeichenbegrenzung zu wenig ist, schreibe ich jetzt einen Blog. Basta.

Aber was erwartet euch Lesende hier? Ich weiß es ehrlich gesagt auch noch nicht, die Idee mit dem hier kam mir vor ca. einer Stunde. Impulsiv wie ich manchmal sein kann, dachte ich mir "Ach, das machste jetzt einfach...". Und liebe Grüße an einen besonders tollen Menschen für die Inspiration hierzu. Du bist wunderbar. 

Tja, und da sind wir nun. Hilft ja nix. Also nehmt euch an den Händen und auf geht's auf die manchmal lustige, manchmal traurige Reise durch meinen Verstand.

Das kann ja was werden. 

Micha

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Taxi Geschichten aus der Nacht Teil 2 - Oberhausen?!

  Es war eine laue Samstag Nacht im Sommer. Ich stand mit dem Taxi vor einer der örtlichen Kneipen. Im Sommer ist das Geschäft eher ruhig, besonders in der Nachtschicht. Die Leute gehen lieber zu Fuß. Deshalb freut man sich über jede Kundschaft, auch wenn sie, wie dieser Typ, besoffen hinten ins Taxi fällt, "Nabend..." murmelt und einpennt. Kurz hatte ich überlegt ihn wach zu rütteln, aber dann stieg vorne noch jemand ein, also dachte ich "Ach guck, der war noch bezahlen und hat seinen Kumpel vorgeschickt". Also alles gut. Frage Ihn wo es hingehen soll und er nennt eine Straße in der Stadt. Am Ziel angekommen bezahlt er und will aussteigen. Ich frage "Und was ist mit deinem Kumpel hier?" und deute auf die Rückbank. Er sagt "den kenn ich gar nicht..." und steigt aus. Na gut, dann eben doch ein Weckruf:"Nabend, wo musst du denn hin?" sage ich laut und rüttele an seiner Schulter. Er schreckt kurz hoch, murmelt "Oberhausen..." und...

Taxi Geschichten aus der Nacht

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USA Reise 2015 Teil 1 - New York City

Im Mai 2015 habe ich mir einen großen Traum erfüllt: einen Road Trip durch die USA und Kanada und möglichst viel dort zu sehen. 21 Tage hatte ich dafür eingeplant, was sich aus der Strecke und den jeweiligen Übernachtungen ergeben hat. Letztendlich hat es so gut gepasst, das am Ende sogar noch zwei Tage "übrig" waren. Planung ist alles.  Los ging es Anfang Mai, Direktflug mit Air Berlin (R.I.P.) nach New York City JFK. Der Flug war sehr ruhig und es kam mir nicht vor wie knapp 10 Stunden Flugzeit. Lag wahrscheinlich auch daran das ich extra einen Platz mit mehr Beinfreiheit gebucht hatte, bei 1,93m Körpergröße ein Upgrade das für mich den Unterschied macht. Angekommen am JFK Flughafen wartete noch die Einreise Abfertigung, die sich aber als erstaunlich kurz herausstellte. Mag sein das ich mit den Beamten dort etwas zu ausführlich über Fußball (die nennen das unverständlicherweise "Soccer") gesprochen habe, so dass er gar nicht mehr wissen wollte warum ich dort war. ...